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louis vuitton outlet Britische TV-Serie Die Besatzer Flucht in den Krieg - SPI

已有 261 次閱讀  2012-11-10 03:01   標籤Louis 

Diese Firmen gab und gibt es wirklich im Irak, und dass sie nicht immer mit lauteren Mitteln arbeiten, zeigen die realen Aff?ren um das amerikanische Unternehmen Blackwater (heute Xe Services), das in die Kritik geriet, weil sie und

W?hrend Danny Abenteuer und das gro,moncler jacken herren?e Geld sucht, heuert sein ehemaliger Kamerad Hibbs aus ganz anderen Motiven bei der Sicherheitsfirma an. Er glaubt, wirklich etwas bewegen zu k?nnen. An seinem Idealismus wird er zerbrechen.

Nichts ist eindeutig, nichts ist berechenbar in diesem Krieg, das macht die britische TV-Serie "Die Besatzer" ("Occupation") von Anfang an deutlich. Sie lief 2009 als Dreiteiler auf BBC, jetzt zeigt sie am Freitagabend an einem Stück,moncler outlet online. Die Serie, die mit drei Stunden Spielzeit genügend Zeit für zahlreiche Protagonisten und Plots hat, führt dem Zuschauer den Irakkrieg in all seinen Facetten und Komplexit?ten vor Augen,louis vuitton deutschland.

Im Anschluss an "Die Besatzer" zeigt Arte die franz?sische Dokumentation "Amerikas verletzte Seelen". Der Film erg?nzt die Serie, indem er die schwierige Zeit der Heimkehr thematisiert, jene Zeit, der die Figuren in "Die Besatzer" durch ihre Rückkehr in den Irak zu entgehen versuchen. Der Film begleitet amerikanische Kriegsveteranen, die unter posttraumatischer Belastungsst?rungen leiden. Viele von ihnen erz?hlen, wie sie nach dem Einsatz im Irak überall auf Unverst?ndnis stie?en und von den Milit?rpsychologen lediglich Durchhalteparolen und Medikamente bekamen. Sie h?tten nur jemanden zum Reden gebraucht, sagen sie. Die Kamera gibt ihnen die M?glichkeit, von ihren Erlebnissen zu erz?hlen."Die Besatzer", Freitag 20.15 Uhr, Arte
"Amerikas verletzte Seelen", Freitag 23.10 Uhr, Arte

Denn in den vier Jahren, in der die Serie spielt, wird nichts besser im Irak. Frauen verlieren ihre Rechte, Kollaborateure der Besatzer werden hingerichtet, irakische Polizisten begehen Anschl?ge gegen die Alliierten. Und Gro?britannien schickt weiterhin Soldaten, von denen einige gleich beim ersten Einsatz get?tet werden.

Danny wird nach seiner Entlassung aus dem Milit?r Partner bei einer privaten Sicherheitsfirma, zusammen mit dem ehemaligen GI Lester (Nonso Anozie),Louis Vuitton online shop, dem die deutsche ?bersetzung leider einen l?cherlichen amerikanischen Akzent verpasst hat. "Ich will aus der Schei?e, die ich hinterlassen habe, noch was Gutes machen", sagt Danny,Louis Vuitton Monogram canvas Speedy 35. Damit meint er vor allem etwas Gutes für sich.

Man k?nnte dieser ambitionierten Serie den Vorwurf machen, etwas zu viele Erz?hlstr?nge verfolgen zu wollen. Gewissenhaft müht sich das Drehbuch, auch ja keinen Aspekt auszulassen, als müsse eine Liste abgearbeitet werden. Die Rollen der Soldaten - ein Humanist, ein Draufg?nger und ein sensibler Naivling - sind vielleicht etwas zu plakativ entworfen, auch wenn die Schauspieler ihre Figuren nuancenreich ausfüllen. Das Wunderbare an der Serie von Autor Bowker und TV-Regisseur Nick Murphy aber ist, dass sie alle Erz?hlf?den streng in der Hand beh?lt und alle ihre Geschichten konsequent zu Ende erz?hlt.

Die Serie begleitet die drei britischen Soldaten Mike Swift (James Nesbitt), Danny Ferguson (Stephen Graham) und Lee Hibbs (Warren Brown) zwischen 2003 und 2007. Nach einem gemeinsamen Einsatz kehren sie nach Hause zurück, wo sie sich schwer damit tun, in ihr altes Leben zurückzufinden. Mike hat einem irakischen M?dchen das Leben gerettet und wird als Held gefeiert, doch er ist hilflos wie ein Fremder in seinem eigenen Haus. Hibbs hat au?er K?mpfen nichts gelernt und fühlt sich von seiner pazifistischen Schwester in die Enge getrieben. Danny versucht, die Adrenalinkicks, die er bei den Gefechten erlebt hat, durch Drogen zu ersetzen.

"Jeder Soldat will Krieg spielen. Dafür wurdest du ausgebildet", sagt Danny zu Beginn des ersten Teils. Ein Soldat ohne Krieg fühle sich wie ein Ersatzspieler auf der Bank. Die drei Protagonisten reagieren mit einem radikalen Schritt auf ihre Anpassungsschwierigkeiten in der Heimat: Sie kehren freiwillig zurück in den Irak.

Da stehen sie, im Staub von Basra. Vollgepumpt mit Adrenalin, die Maschinengewehre im Anschlag, bereit zu t?ten. Im Hintergrund Hubschrauberl?rm und Gewehrsalven. Pl?tzlich kommen irakische Kinder auf die Soldaten zugelaufen, sie wollen Sü?igkeiten,moncler jacken damen. Statt Terroristen müssen die Soldaten erst einmal die hungrigen Knirpse abwehren.

Gefangen in der Kriegsschleife

Abenteuer und das gro?e Geld

Ausgehend von den drei Einzelschicksalen, entwirft "Die Besatzer" ein Panorama des vom Krieg zerrütteten Landes. Mike kehrt in den Irak zurück, weil er die ?rztin Aliyah (Lubna Azabal) nicht vergessen kann, die das M?dchen behandelte, das er gerettet hat. Aliyah verk?rpert den Irak, wie er einmal war: ein sch?nes, kulturell reiches Land, das zuerst von Saddam Hussein, dann von den alliierten Truppen und dann von den Aufst?ndischen zugrunde gerichtet wurde. Im Laufe der Geschichte wird Aliyah zum Gradmesser der zunehmenden Islamisierung, ihre Schleier werden immer dichter, als Frau darf sie bald keine Patienten mehr behandeln. Mike bringt sie mit seinen Besuchen und seiner Fürsorge zunehmend in Gefahr.

In einer Szene führt ein Angestellter der ?bergangsregierung Danny und Lester in eine gro?e Halle. Der ganze Raum ist voller amerikanischer Banknoten, "zwei Milliarden US-Dollar", grinst der Regierungsmann. Das Geld kommt von der Uno und soll für den Wiederaufbau verwendet werden. Auch private Sicherheitsfirmen mit einer Lizenz der Regierung werden aus dem Pool bezahlt.

Es sei viel interessanter, den einfachen Mann zu zeigen als die Entscheidungstr?ger, die hinter ihm stehen, erz?hlte Peter Bowker, Autor der Serie in einem Interview. "Mich interessiert, wie sich die gro?en politischen Beschlüsse auf die Menschen am Ende der Befehlskette auswirken". Die Figuren sind in die unübersichtliche Situation hineingeworfen, müssen Entscheidungen treffen, deren Konsequenzen sie nicht absehen k?nnen und dann damit leben.

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