louis vuitton outlet Bundesanwaltschaft klagt russische Agenten an - SPIEGEL ONL
已有 288 次閱讀 2012-11-27 04:17 標籤: hermesW?hrend das P?rchen seine Anweisungen über Funk empfangen habe, seien die Rückmeldungen via Satellit erfolgt, hei,hermes taschen outlet?t es in der Anklageschrift. Auch ein Videoportal im Internet sollen die beiden zur ?bermittlung versteckter Botschaften benutzt haben. Für ihre Arbeit h?tten sie in den vergangenen Jahren knapp 100.000 Euro erhalten. Wann der Prozess beginnt, ist noch unklar.
Karlsruhe - Vermutlich ahnten die beiden bereits,louis vuitton online shop, dass Deutschland für sie zu hei? geworden war. Als in den frühen Morgenstunden des 18. Oktober vergangenen Jahres ein vermummtes Spezialkommando der Polizei das Einfamilienhaus im Marburger Stadtteil Michelbach stürmte, schienen Heidrun und Andreas A. bereits auf dem Absprung. Der damals 41-j?hrige Maschinenbauingenieur hatte seinen Job bei einem Autozulieferer im schw?bischen Balingen gekündigt und sein Auto verkauft. Auch einen Teil des Hausstands hatten die beiden schon verpackt. Im Ausland k?nne er angeblich mehr verdienen,chanel taschen, soll er gesagt haben.
Tats?chlich, so vermuten es Ermittler der Bundesanwaltschaft und des Bundeskriminalamtes (), hatte der russische Auslandsgeheimdienst SWR das unauff,louis vuitton outlet?llige P?rchen wohl gewarnt.
Einreise nach Deutschland mit gef?lschten Papieren
Den Ermittlern gegenüber bestritten die beiden lange Zeit ihre russische Herkunft, obwohl sie mit einem deutlichen russischen Akzent Deutsch sprachen. 1988 und 1990, so rekonstruierten es die Fahnder, waren sie mit gef?lschten ?sterreichischen Papieren in die Bundesrepublik eingereist. Damals war der russische Geheimdienst noch der berüchtigte , ein Relikt aus dem .
Erste Hinweise kommen vom FBI
Als Geburtsort nannte Heidrun A. Peru, aufgewachsen sei sie in ?sterreich. Die Legende ihres Mannes, den sie 1990 heiratete, war ?hnlich: geboren in Argentinien, aufgewachsen in ?sterreich. Andreas A. studierte Maschinenbau und Kunststofftechnik in Aachen. Sp?testens als Heidrun eine Tochter zur Welt brachte, schien die Tarnung des P?rchens perfekt. Anders als Spione, die als Diplomaten in ihre Operationsgebiete kommen, arbeiten mutma?liche Agenten wie Heidrun und Andreas A,louis vuitton outlet online. nicht im Schutz der Botschaften. Diplomaten droht im schlimmsten Fall die Ausweisung - allen anderen eine langj?hrige Haftstrafe. Aufgrund des hohen Risikos werden sie in russischen Geheimdienstkreisen als "Wunderkinder" verehrt.
Die attraktive rothaarige Spionin und ihre Agentenfreunde wurden schlie?lich gegen vier in Russland inhaftierte angebliche CIA-Spione ausgetauscht. Als das BKA in Marburg zuschlug, rauschte Chapman gerade durch den russischen Bl?tterwald und Talkshows. ?berl?ufer Potejew soll es auch gewesen sein, der den Hinweis auf weitere Agentenp?rchen in Europa lieferte. Damit war das Ende der mutma?lichen Marburger Spionagezelle besiegelt.
Auf die Spur der Marburger Undercover-Agenten brachten die deutschen Sicherheitsbeh?rden wohl Hinweise der amerikanischen Polizeibeh?rde . Ein russischer Geheimdienstoffizier, der schon seit 1999 mit dem US-Dienst kooperiert haben soll, setzte sich im Sommer 2010 nach Amerika ab und packte über einen Spionagering an der Ostküste der USA aus. Sein Name: Alexander Potejew. Er soll es auch gewesen sein, der , die sp?ter als "" Schlagzeilen machte, auffliegen lie?.
Heidrun A. sa? gerade an einem Kurzwellenempf?nger, als die Beamten die Tür zu dem unauff?lligen, wei?getünchten Haus in Michelbach aufbrachen. Die mutma?liche Agentin war so erschrocken, dass sie vom Stuhl fiel und das Verbindungskabel zum PC herausriss. Damit brachen auch die Verbindung und die Aufzeichnung klandestiner Nachrichten ab, die mit einer Erkennungsmelodie aus dem Radio dudelten. Absender sei,gucci taschen, davon gehen die Bundesanw?lte in der Anklageschrift aus, die Moskauer Zentrale des SWR. Zeitgleich nahmen BKA-Ermittler ihren Mann im drei Autostunden von Marburg entfernten Balingen fest, wo er eine kleine Wohnung unterhielt. Seither sitzen Russlands mutma?liche Spione in Untersuchungshaft.
Mehr als 20 Jahre lang sollen die 52-j?hrige Heidrun A. und ihr 46 Jahre alter Ehemann im wiedervereinigten Deutschland für den spioniert haben. Der Fall ist eine diplomatische Belastung für die deutsch-russischen Beziehungen und nahm bereits vor dem seinen Anfang. Nun hat die Bundesanwaltschaft Anklage gegen das mutma?liche Agentenduo erhoben. Die beiden sollen Teil eines russischen Spionagerings sein, dessen Spur Ermittler in den USA aufnahmen und die sie unter anderem zu einem niederl?ndischen Diplomaten führen. Der Prozess soll vor dem Oberlandesgericht Stuttgart stattfinden. Die Ankl?ger werfen dem Ehepaar geheimdienstliche Agentent?tigkeit und mittelbare Falschbeurkundung vor.
Die Beschuldigten h?tten "", so die Bundesanwaltschaft. Von Oktober 2008 bis kurz vor ihrer Festnahme h?tten die beiden einen niederl?ndischen Diplomaten geführt, der bis zu seiner Verhaftung im Frühling im niederl?ndischen Au?enministerium arbeitete. Er soll den beiden regelm??ig amtliche Dokumente aus der EU und der Nato geliefert haben, die Andreas A. über "tote Briefk?sten" an den SWR weitergeleitet habe.







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